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Virtuelles Fenster in die eigene Vergangenheit PDF Drucken E-Mail
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Tragödien und Trauer, der Schmerz der Hinterbliebenen: Nur wenige Zeilen Platz bleiben auf Sterbebildern für die Bilanz eines ganzen Lebens, und sie lassen nur erahnen, welche Schicksale dahinterstecken. Für Menschen, die ihre Familiengeschichte erforschen wollen, sind die Daten oft eine wertvolle Hilfe. Fast 13.000 Sterbebilder von Opfern der beiden Weltkriege sind nun im Internet abrufbar und können nach Namen durchsucht werden.

 

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„Findbuch“ - 65 Jahre nach Kriegsende bekommen Nummern Namen PDF Drucken E-Mail
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Dresden. „Liebe Frau, Du wirst erstaunt sein, so plötzlich Post von mir zu erhalten.“ Die Fotografie einer Postkarte, geschrieben 1946 aus einem sowjetischen Kriegsgefangenenlager, stimmt nüchtern und berührend zugleich auf das Buch ein. Schlichter beige-brauner Einband, 630 Seiten mit Tabellen, Nummern und fremd klingenden Ortsnamen. „Findbuch“ lautet der Titel, hinter dem sich Millionen Schicksale deutscher Soldaten und Zivilisten in sowjetischen Gefangenenlagern verbergen.

 

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Familienbuch Ruhlsdorf bei Teltow (1654-1900) PDF Drucken E-Mail
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Der Teltower Heimatforscher Frank-Jürgen Seider hat mit seinem „Häuserbuch“ im vergangenen Jahr

bereits für Furore gesorgt. Der Band erzählt die Architektur- und Besitzgeschichte aller Altstadthäuser

in Teltow und ist damit eine wichtige Grundlage für die aktuelle Debatte um Sanierung und Wieder-

belegung des historischen Zentrums. Jetzt hat Seider wieder Forschungsergebnisse in gedruckter

Form vorgelegt. Das „Familienbuch Ruhlsdorf bei Teltow“ beschäftigt sich mit dem dörflich geprägten

Stadtteil, der ein wenig im Schatten Teltows steht.

 

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Forscher blicken ins Seelenleben PDF Drucken E-Mail
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„Namen sind ein Kulturgut, sie sind das älteste Zeugnis der Familiengeschichte“, sagt Dr. Otto
Hachmöller. Er ist Vorsitzender des Arbeitskreises für Familienkunde und Auswanderungen
im Heimatbund für das Oldenburger Münsterland, der am Donnerstag gemeinsam mit dem
Familienforscher Peter Sieve im Dorfkrug des Cloppenburger Museumsdorfes Band 14 in der
„Roten Reihe“ vorstellte.

 

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Massenhaft Kulturgut - In der Masse liegt die Klasse PDF Drucken E-Mail
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Allianz "Schriftliches Kulturgut erhalten" -

Samstag, 29. Mai 2010, Deutsche Nationalbibliothek Leipzig

 

Da für die Erhaltung des schriftlichen Kulturguts finanzielle Mittel benötigt werden, informiert die Allianz

"Schriftliches Kulturgut erhalten" seit 2005 mit Nationalen Aktionstagen über Wege und Methoden, dieses

Kulturerbe mit effektiven Verfahren nachhaltig vor dem Verfall zu retten. Ziel der Allianz ist es, die Sicherung

des gefährdeten schriftlichen Kulturguts im öffentlichen Bewusstsein als wichtige Aufgabezu verankern. Nur

wer seine Vergangenheit kennt, trifft in der Gegenwart die richtigen Entscheidungen für die Zukunft.

 

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Auswanderermuseum Ballinstadt auf youtube PDF Drucken E-Mail
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Gang durch das Auswanderer-Museum Ballinstadt und Familien-Recherche im weltgrößten

Passagierlisten-Archiv in Hamburg-Veddel.


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100 Jahre alte Fotos aller Gebäude in Deutschland... PDF Drucken E-Mail
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Wo haben unsere Vorfahren gelebt? Wie sahen unsere Städte vor 100 Jahren aus? Diese oder ähnliche Fragen werden sich deutsche Ahnenforscher, Historiker und Soziologen im Jahr 2110 immer noch stellen, aber die

Antworten werden genauso lückenhaft wie heute sein. zumindest wenn es nach dem Willen konservativer Politiker geht.

 

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Ursprung der Familie Wiebols im Kirchspiel Berge PDF Drucken E-Mail
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Die Familie  Wiebols stammt aus dem Flecken Berge im Kreise Bersenbrück. Dieser am Ostabhang der Dammer Ankumer Berge gelegene Ort wird mit seiner alten St. Servatiuskirche wird 1180 erstmals als Kirchenburg  erwähnt.

 

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Heinrich August Herwig (Herbig) Stadtmusikus der St. Petrikirche Berlin Cölln PDF Drucken E-Mail
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Heinrich August Herwig wurde am 11.2.1704, früh zwischen 5 und 6 Uhr geboren, er wurde am 14.2.1704

in der St. Marienkirche zu Harzgerode evangelisch reformiert getauft. Gevattern (Taufpaten) waren:

Ihre Durchlaucht die Fürstin Sophia Augusta, Fräulein von  Erbachen, Herr Hofmeister Doberan.


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Ahnensuche PDF Drucken E-Mail
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Herr Kreitlein ging vor Jahren schon,
mit 65 in Pension.
Aus Langeweile sah er drum
sich bald nach einem Hobby um.
Hierbei geriet er irgendwie
an seine Ahnengalerie.

 
Getagt unterHumorAhnenforschung
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